Samstag, 24. März: Homegrown

Zehn Jahre Acoustic Session in der Orange

Hallo zusammen,

nun ist es soweit. Zehn Jahre sind rum. Am Samstag steigt die Geburtstagssession und wir müssen uns überlegen, ob wir das Baby von gestern nun auf die weiterführende (Musik-)Schule schicken. Aber vorbei ist das Theater noch lange nicht. Denn jetzt kommt die Pubertät ...

Ihr Lieben, ich freue mich sehr, dass ihr alle noch bei der Stange geblieben seid. Und möchte hiermit schon einmal das - vom Rahmen her - geplante Programm am Samstag vorstellen. Nennen wir es mal "Homegrown".

Nein, es gibt weder Reggae noch Tüten. Aber es gibt die so ziemlich besten Solisten und Bands, auf die sich die Session über die Jahre immer wieder stützen konnte. Und das ist einmalig in dieser Konstellation.

Fangen wir mit den Meistern der filigranen Töne an. Michael Gerdes hat weiter an seinem Programm gefeilt und wird ein paar neue Songs mitbringen.


Auch BalDür - Olaf Balzun und Andreas Düring - haben ein paar neue Instrumentalstücke im Gepäck.



Eine besondere Ehre: Wir haben die heimlichen musikalischen Herrscher der Orange zu Gast! Willie Burger, Jürgen Schöffel und Bernd Vogelei. Oder: Die Josie White Revival Band.


Und die Bluegrass-Anbindung des Abends liegt in den Händen und Stimmen von Mel O'Dee & Don Voigt.


Aber auch an diesem Abend gibt es eine Premiere, über die mich besonders freue. Wie Insider wissen, engagiert sich Thomas Dülcks bereits seit einigen Jahren in einer musikalischen Herzensangelegenheit: Rhiannon, ein Fleetwood-Mac-Tribute-Projekt. Mit dieser sechsköpfigen Band hat er nun - eigens für die Session und den Anlass - ein Acoustic-Set vorbereitet.


Am Ende ist ein ausgesprochen produktives Durcheinander (auch als "Jambalaya" bekannt) zu erwarten. Sicher ist, dass auch Ronald Hindmarsh und Eberhard Gutjahr ihre besondere Würze dazu beitragen werden. Mal sehen, wer noch bis zum Schluss durchhält.

Also: Wir sehen uns. In alter Frische. And all cooked up.

Norbert