Nächste Session:

Samstag, 18. November: Seltene Tiere

Hallo zusammen,
für die kommende Session am Samstag, 18. November, gab es so viele Anmeldungen, dass einige auf den Dezember ausweichen mussten. Fünf Acts und zwölf Musiker stehen am Samstag auf der Bühne. Es gibt neue Gesichtern und alte Bekannte in neuen Konstellationen.

Heiko Behrens war schon einmal solo bei uns in der Orange, 2015. Seit kurzem sind Just a bear mit zwei Gitarren und Bass zu dritt. Alle aus anderen "bröckelnden Bands" - ein Drummer wird noch gesucht. Die Bären sind noch echte Frischlinge, ein offizielles Bandfoto gibt es noch nicht. Ihre englischsprachigen Songs sind irgendwo zwischen Goo Goo Dolls und The Gaslight Anthem anzusiedeln. Mal ruhiger, mal etwas heftiger.



Erstmals begrüßen dürfen wir Andree Krenke. Fast zehn Jahre war Andree Kopf und Seele der Deutschrockband Dock 5. Von 2005 bis 2014 spielt er mit der Band etliche Konzerte im Bremer Umland. Drei Alben entstanden. Bis es wohl auch dort „bröckelte“. Seitdem ist eher solo unterwegs, „philosophisch besinnlich“ mit „Roadmovies für die Ohren“, mit Balladen ebenso wie mit Country und Blues. Hier kann jemand tief in die Tasche greifen.



Kommen wir zu lieben alten Freunden. Bongo in a Bubble - Claudia Beckerath, Arne Hollenbach und Jürgel Schöffel - gehören zu den hoch geschätzten Konstanten der Session. Und sind immer für ein feines Arrangement ganz anders bekannter Songs gut. Neuerdings hat diese Eigenschaft wohl auch einen Namen: Bongomania. Oder hab ich da was falsch verstanden?



Und nun zur Kategorie "Neues von alten Bekannten". Klassischer Irish Folk in ungewöhnlicher Instrumentierung, traditionelle Instrumentalstücke mit neuen Texten und Songs aus eigener Feder und viel, viel Holz. Wildes Holz. Das ist das Konzept von Tammie Norrie. Katharina (Vocals, Tenorflöte, Gitarre, Bass), Martina (Sopranino-, Sopran-, Alt- und Tenorflöte), Frank (Drums, Vocals) und Henning (Gitarre, Banjo, Vocals) spielen Celtic Folk. Zusammen mit Tammie selbst.


In diesem Topf ist dann noch was drin. Jürgen Schöffel, schon mit Bongo auf der Bühne, hat sich mal eben mit Torsten Rolfs (Red Fox Blues Band) zusammen- und das Duo The Blue Monday Kings aufgesetzt. Das groovt jetzt im besten norddeutsch-melancholischen Blau.