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Dienstag, 19. Februar 2019:

Stammtisch in der Lilie

Hallo zusammen,

mit der Umstellung auf diese Seite hat sich leider der Mail-Eingangsserver vom Netz verabschiedet. Da fehlten mir ein paar wichtige Einstellungsdaten. Die hab ich jetzt bekommen - nun sollte ich wieder auf Empfang sein. Falls ihr mir seit Montag Morgen eine Mail geschickt habt - bitte noch einmal schicken. Sorry wegen den Umstände - ist halt alles noch im MVP-Stadium (siehe unten).

 

Wir nähern uns der zweiten Session in diesem Jahr – und auch wieder ein bisschen mehr dem Normalbetrieb. Was schon mal sehr gut ist: Wir sind wieder online. Wenn man die alte URL eingibt, landet man jetzt hier - es kommt also wieder was. Allerdings heißt das noch nicht, dass ich schon fertig bin. Ihr seht den Anfang – das „MVP“, wie es neudeutsch heißt*. Aber ich glaube, im Wesentlichen tut die Seite schon, was sie soll: Über die kommenden Events informieren. Und wenn ihr Fehler findet oder Ideen habt: Lasst es mich wissen! Ich sitz' ja meistens nachts an der Seite …

 

Für die kommende Session stehen bereits fest: Die Ernst (voc, guit) & Christian (dr) aus Hannover, die mit ihrem Projekt Selfmadeband Anfang letzten Jahres schon einmal auf der Session waren. Den zweiten Teil bestreiten Tammie Norrie – die Holzbläser-Neuentdeckung mit Katharina (Vocals, Tenorflöte, Gitarre, Bass), Martina (Sopranino-, Sopran-, Alt- und Tenorflöte), Frank (Drums, Vocals) und Henning (Gitarre, Banjo, Vocals) – das wilde Holz Bremens.

 

Eigentlich hatte das Folk-Duo Westford – mit Thorsten Vüllgraf, der bereits mit Kirsten Hülsemeyer das Paganini-Programm bereichert hat - auch bereits Interesse bekundet – aber das wird jetzt erst im April was werden.

 

Daraus ergibt sich: Einer geht noch. Einen weiteren Act könnte der Abend noch gut vertragen. Also: Wer von den üblichen Verdächtigen hat Lust, die neue Location mit der großen Bühne und neuem Licht mal auszuprobieren?

 

Wir können ja übermorgen drüber schnacken. Zum Stammtisch in der Lilie. Ich freue mich, euch wiederzusehen!

 

Keep on rollin'

 

 

Norbert

* Übrigens. Ein Minimum Viable Product (MVP), wörtlich ein „minimal überlebensfähiges Produkt“, ist die erste minimal funktionsfähige Iteration eines Produkts, das entwickelt werden muss, um mit minimalem Aufwand den Kunden-, Markt- oder Funktionsbedarf zu decken und handlungsrelevantes Feedback zu gewährleisten.“ Soweit Wiki. Das Ganze ist ein Teil von „Agilität“. Ehrlich.

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