Nächste Session:

Samstag, 25. März: Experimentelles

Tach zusammen,
zur kommende Session am 25. März fällt mir eigentlich nur ein: das wird ein buntes Programm. Wenn alles so läuft, wie ich mir das so vorstelle, fangen wir mit Luca Arzaroli (didgeridoo, beatbox, perc) an.



Wie man sieht, bedient Luca eine ganze Reihe von Instrumenten gleichzeitig - bisher der einzige Soloact, der alle vier Mikros braucht. Wie das klingt? Weiß ich auch noch nicht. Nur, dass man sich diese Performance nicht entgehen lassen sollte.



Dann haben wir wieder einmal SHE DANCED SLOWLY auf der Bühne. Nach Februar und September ist Oskar Brozek (git, voc) auch in diesem Jahr wieder mit ein paar neuen Songs mit von der Partie.



Neu auf der Session ist Alexander "Ali" Reuter (git, voc). Wir finden vor: eine Konzertgitarre und der Hang zu verträumter Melancholie. Besungen werden alte Grammophone, die einstmals verbotenen Jazz von Schellack spielen sowie Verlorenheit und die hoffnungsvolle Frage, ob die nette aber beinahe gänzlich unbekannte Person aus der Nachbarschaft diese vielleicht auch empfindet. Leider hat terminlich es nicht geklappt, für diesen Auftritt auch seinen Duopartner am Akkordeon, Jannes Waterstrat, in die Orange zu bekommen. Kann aber noch werden.



Und last not least auf der Liste: Kai von Szadkowski (git, voc) mit seinem neuen Duopartner Bilal Wehbe (git). Kai ist vor allem aus der Folksession in der Orange bekannt und wollte sich schon lange mal bei uns sehen lassen. Dass das jetzt klappt - das ist auch schon ein Besuch der Session wert! Die beiden haben "Zutaten wie Metal, Folk, Country und orientalische Klänge in einen großen Kessel geworfen und respektlos darin herum gerührt". Die Akustikgitarren der beiden sind gleichsam als Schöpflöffel zu betrachten, mit denen sie uns aus diesem Topf nun das servieren wollen, was zwischen den Saiten hängen bleibt. Das klingt auch ziemlich experimentell - und wird sicher spannend.

Schließlich soll es auch mal wieder eine Session geben. Zum Stammtisch finden sich in den letzten Monaten immer wieder "Die üblichen Verdächtigen" ein - eine Truppe, die im Kern auch schon mal zur Session auf der Bühne war und sich Dienstags nun in wunderbarer Weise gleichsam selbständig immer wieder durch "unübliche" (und daher eigentlich Unverdächtige) ergänzt. Mal sehen, ob das auch am Samstag funktioniert.

Wir sehen uns hoffentlich! Bis Samstag und keep on rollin'

Norbert